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Die Geschichte des Tischfußball. TEIL 1

Die Entstehung des Tischfußballs von 1929-2017 (88 Jahre) - Die Geschichte des Newfooty und Subbuteo Tischfußballspieles.

Begleite uns durch die Zeitlinien der letzten Jahrzehnte
Der Spruch: ’Flick to kick’ - ’Schnipp um zu Kicken’ soll Dich in den Bann ziehen.


……vom original Newfooty 1929 bis hin zu Subbuteo 1947 und vielen weiteren Herstellern wie Zeugo, 3D Soccer, Extreme works, Astrobase und Profibase. Als auch das nicht mehr erhältliche Woodentop oder Toccer.

Das Spiel wurde 1929 mit einer Patentanmeldung in Liverpool, der Stadt der Beatles, von William Lane Keeling ins Leben gerufen. Ihm waren die vorhandenen Mini-Fußballspiele nicht realistisch genug, und somit schnitt er aus Pappe Figuren aus, setzte sie auf Gummisockel und spielte mit einem Korkball auf Drahttore. Das Spielfeld zeichnete er mit einem Kreidestift auf ein Leinentuch, oder auch auf dicke Militärdecken die sich dafür bestens eigneten.
Keeling plante und organisierte danach erstmals eine industrielle Produktion des Spiels und kommerzialisierte die erste offizielle Version von Sport Tischfußball in England (GB) mit großem Erfolg unter den Namen “Newfooty”. Die Newfooty Spielfigur bestand aus einer Kartonfigur, welche in einen Kunststoffsockel mit Bleieinlage gesteckt wurde. Die Torhüter waren mit Drahtstangen verbunden und am Ende rund gebogen, damit dieser gehalten werden konnte.

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion jedoch eingestellt und erst 1947 wieder aufgenommen. Newfooty und Subbuteo verkauften und beworben Ihr Spiel in Zeitungen in Groß Britannien parallel, bis zum Zeitpunkt als die Firma Subbuteo Sports Games Ltd. Newfooty Ltd. übernahm.
Das Spiel wird auf einer Filzunterlage mit je 10 Miniaturkickern (Figuren) und einem Torhüpter, die auf ungefähren Halbkugeln stehen, gespielt. Dazu werden die Figuren gegen einen hohlen Ball geschnippt. Subbuteo war seit 1947 im Handel, Entwicklung und Produktion sehr aktiv und setzte sich im Laufe des Weihnachtsgeschäftes von 1961 gegen das Produkt Newfooty durch, und ist bis heute in England immer noch das populärste Tischfußballspiel.
Peter Adoph gelang dank einigen Konzeptänderungen und neuen Produktionstechnologien, die Basis des Newfooty weiterzuentwickeln und unter dem Namen “Subbuteo” zu produzieren und sehr erfolgreich zu vermarkten. Die Subbuteo Spielfigur war besser ausbalanciert als diejenige von Newfooty und erlaubte eine feinere Ballbehandlung.

Die Spielfiguren, Bälle und Tore waren aus Plastik, wofür der Ornithologe Peter A. Adolph (1916–1994) sein Patent anmeldete. Der Vogelliebhaber gab dem Spiel den Namen „SUBBUTEO“ - nach dem lateinischen Namen des Baumfalken (falco subbuteo) - und gründete die Firma „Subbuteo Sports Games“. 1967 wurde das Unternehmen an Waddingtons LTD, den größten Spielwarenfabrikanten Englands, verkauft. Im Jahr 1995 wurde Waddingtons ebenfalls vom amerikanischen Spielwarenkonzern Hasbro übernommen. Seit diesem Zeitpunkt ging es mit dem Produkt bergab. Daraufhin haben sich viele neue Hersteller entpuppt und Produkte mit hoher Qualität entwickelt.

Zu Beginn der 50er Jahre schwappte die Tischfußball Begeisterung von Großbritannien auf den Kontinent über. In Belgien (1948 ), den Niederlanden (1958 ), und in Deutschland (1961) entstanden nationale Verbände und daraus erfolgte 1963 die Europäische Tischfußball Föderation (ETF 1963-1993). Dem ersten ETF Einzel Europa Cup stand somit nichts mehr im Wege, trotz alldem, dass die britischen Nationalmannschaften (ENG, SCO, WAL) nicht teilnahmen.

Die ETF (ESTF, wie sie 1992-1993 hieß) wurde 1992 durch die Föderation of International Sports Table Football (FISTF) abgelöst, bzw. deren Mitglieder in diese eingegliedert, mit deren Gründung eine erhebliche Intensivierung insbesondere des internationalen Spielverkehrs verbunden war. Sport Tischfußball ist nicht nur im ehemaligen Commonwealth, sondern auch in Ländern wie Belgien, Frankreich, Italien, Malta oder Griechenland längst als anerkannte Randsportart etabliert. Deutsche, Schweizer oder Österreichische Vereine können von den dortigen Verhältnissen nur Träumen. Sie erhalten im allgemeinem von Gemeinden und Sportverbänden keine Unterstützung und finden daher in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung.

Bis in die 60er Jahre bestand die Spielfigur aus einem unten abgerundeten Plastik-Sockel mit einer flachen Papp- oder Plastikfigur, danach ersetzten dreidimensionale Spielfiguren (Gussdruck oder Moulding) den alten Figurentyp weitgehend.

In den 70er Jahren revolutionierten die Italiener das Spiel, indem sie die Sockelunterfläche mit Möbelpolitur behandelten und dadurch die Gleiteigenschaften wesentlich verbesserten. Nun wurde es möglich, Spielfiguren präzise über eine gesamte Länge des Spielfeldes zu spielen (Schnippen), wodurch Sport Tischfußball zu einem technisch und taktisch hochentwickelten Sport (Spiel) wurde.

Heute spielen Millionen Menschen weltweit, verteilt in über 45 Ländern Tischfußball, das durch Subbuteo bekannt wurde. Überall auf der Welt gibt es Sport Tischfußball (basierend auf dem original Subbuteo Spiel) Verbände, die ihre Meisterschaften austragen und Turniere veranstalten. Europa- und Weltmeisterschaften sind genauso selbstverständlich und werden mit der selben Spannung ausgetragen, wie im Fußball.



Die Geschichte des Tischfußball. TEIL 2

Text only in Englisch for all who wish to learn and read english.

Subbuteo through the ages!

1940s
Peter A. Adolph launched the Subbuteo Table Soccer game in 1947 from his base in Tunbridge Wells, England. It was an instant success.
The original 'Assembly' set was made up of two cardboard teams, a celluloid ball and two metal-framed goals with paper netting. A playing pitch was not included, so the instructions advised recipients to "... mark your pitch (chalk provided) on an ex-army blanket" and thousands of people did just that.

The first sets were made up of two cardboard team sheets with printed players (which needed to be cut out), 20 small plastic bases for the outfield players, and two rectangular brown bases for the goalkeepers (with metal rods for control). The goal frames were assembled from metal wire (the crossbars were a separate piece), and the goal was finished with a card net. Players were also given a piece of chalk to keep score with.

1960s
In the 1960s, Subbuteo released a range of new 3D plastic moulded figures, as well as a range of accessories, including floodlights and TV towers.
Following the euphoria of the 1966 World Cup, Subbuteo mania was born, with factories across Europe now producing plastic men.

1970s
At the peak of Subbuteo's popularity in the 1970s, you could get over 300 teams - as well as a huge range of new accessories, including throw-in figures, corner kickers and stadiums. In a recent survey (2002) it was estimated that over 90% of fathers in the UK over 30 owned Subbuteo Sets.

1980s
In the 1980s there were nearly 7 million Subbuteo players worldwide and the company were producing over 750 kits. Andrea Piccaluga, table football world champion, had his flicking finger insured for £150 000.

1990s
New development of a new, one piece moulded plastic base, still with the same iconic figures inserted into them were created in the 90s. With a huge fan base, flick-football fans throughout the world continued to play and build their squads.

2000s
As the new Millennium dawned, the legend continues, with photo realistic players from some of the best clubs in the world, state of the art pitch, dream team stadium, collectors skill sets and advanced bases.
Subbuteo is even bigger than ever and fathers, mothers, sons and daughters will enjoy playing Subbuteo for years to come.

2010s
Subbuteo has started a comeback in 2011 through the spanish company and toy manufacturer/distributer Netcam (later registrates as NIV .S.A., and since 2015 as Force Eleven S.A.) and relaunched with new rubber figures, which can not break immidiatly. 2010 Netcam manufactured the Total Soccer version and integrated the rubber top figurine into the Subbuteo branch. 2011 it relaunched in UK and after that Spain, Portugal, and Italy followed. 2012 France, Belgium and Netherlands where supplied. Austria, Germany and Switzerland will follow as soon as a distributer will be found. Negotiations failed till now.

Der Teil 3 wird sich mit den Föderationen und einer Zeitlinie (Timeline) beschäftigen.
Von der ETF bis zur FISA und der FISTF, und unser geliebter EÖTV.



Die Geschichte des Tischfußball. TEIL 3

Die Verbände der ETF, FISA und FISTF

Der ETF Europacup in Rotterdam am 24. April 1964 war der erste ETF Bewerb nach der Gründung des europäischen Tischfußballverbandes 1963. Der ETF Europacup war Jahr für Jahr der Saisonhöhepunkt der ETF Nationen, der durch eine ausgewählte ETF Nation als Veranstalter ausgetragen wurde.
Von Marius Schild (1964, NL) bis zu Horst Deimel (1993, AUT) waren alle 30 Europa Cups (Pokal) für den jeweiligen Sieger, die sportliche STF Krönung am grünen Filz. Die damaligen Spieler galten auch inoffiziell als Weltbeste Spieler, weil auf dem damlaigen möglichen höchsten Niveau gespielt wurde.

1970 wurde von Subbuteo Sports Games Ltd. die erste WM in London ausgetragen, die aber eher ein Werbeturnier für Subbuteo war. Die damals relativ neuen, dreidimensionalen Figuren mussten von allen Spielern verwendet werden, die älteren, flachen Figuren durften, obwohl auch von Subbuteo hergestellt, nicht zum Einsatz kommen. Das hatte der demokratisch von den Spielern geführten ETF natürlich nicht behagt, da alle ETF Spitzenspieler auf ungewohnte Figuren umstellen mussten. Dieser Bewerb war auch der Anfang der FISA (Die Firma Subbuteo Sports Games Ltd. gehörte damals bereits zum Spielwarenhersteller Waddingtons) gründeten Weltverband. Die FISA Bewerbe (1970–1996) galten bei den traditionellen FISA Nationen (Italien, Spanien, Griechenland, Portugal, Malta und Frankreich) als sportliche Höhepunkt, die alle zwei Jahre zum Zeitpunkt der Fußball EM oder WM stattfanden.
Somit sind wir bereits beim zweiten internationalen Tischfußballverband (FISA) angelangt, der jedoch nicht demokratisch gegründet, sondern durch die Firma Waddingtons (Subbuteo) aufgebaut und kontrolliert wurde. Einen Vorstand gab es nicht, Mitarbeiter von Waddingtons / Subbuteo luden die bestehenden Tischfußballverbände, über ihre nationalen Subbuteo Importeure ein, die FISA WM bzw. EM zu beschicken. Die Bewerbe fanden unmittelbar vor der FIFA-WM bzw. UEFA-EM satt.
Führend und verantwortlich in der FISA Organisation war Trevor Spencer aus Leeds.
Es durfte nur Material verwendet werden, das Subbuteo (FISA) selbst herstellte und akzeptierte, also die dreidimensionalen von „Subbuteo“ erzeugten Figuren. Die Regeln unterschieden sich teilweise diametral von denen der ETF.
Zur Qualifikation für die FISA Bewerbe wurden in manchen Ländern die nationalen Meisterschaften, in anderen, wie im EÖTV, wegen der unterschiedlichen Regeln gesonderte Qualifikationsturniere als Kriterium herangezogen. Die Sieger spielten bei den FISA-Turnieren in Senior- und Juniorbewerben.

Zehn Jahre nach der Verbandsgründung 1973, hatte die Erfolgsgeschichte des EÖTV begonnen, als die Nationalmannschaft den dritten Platz beim ETF Nationenpokal 1983 in Deutschland erreichte. Mit Siegen gegen die Schweiz und im Spiel um Platz 3 gegen die Niederlande wurde die erste Medaille geholt.
Wenige Wochen zuvor erreichte Gerhard Ecker als erster Österreicher überhaupt das Semi-Finale beim Europacup. Eine knappe 1:0 Semifinalniederlage gegen den extrem starken Marc Clairbois (Bel) verhinderte den Einzug ins Finale. Platz 3 wurde erreicht und die erste Medaille wurde heimgebracht.

Der große Umbruch begann 1988, als der EÖTV gemeinsam mit anderen ETF Verbänden versuchte, die Franzosen (FFFT) in die ETF zu holen. 1989 nahmen ‚Les Bleu’ dann beim ETF Europacup in der Schweiz auch tatsächlich teil. Somit begann langsam aber sicher die Annäherung zwischen ETF und FISA. 1992 fanden in Malta wichtige Gespräche statt, um die beiden maltesischen Verbände zu fusionieren. Laurent Garnier(F), Willy Hofmann(CH) und Horst Deimel(AUT) verhandelten mit den beiden Verbänden am Freitag vor dem Europa Cup spät in die Nacht hinein. Ähnliches geschah in den Niederlanden, in Italien, Schottland, Wales und in England, wo es lange Zeit je zwei Tischfußball Verbände gab.
In Malta scheiterten die Verhandlungen und daher wurde die Insel bei der Gründung der FISTF zunächst nicht aufgenommen.
1993 nahm die FISTF ihre Geschäfte auf, die Konstituierung erfolgte in Paris.
Anfang September 1993 fand dann in Belgien der erste FISTF Bewerb statt, an dem FISTF Verbände sowohl mit FISA als auch mit ETF Vergangenheit teilnahmen.
Mit der Autorität eines siebenfachen Europacupsiegers schaffte es Willy Hofmann, die Regeln entscheidend umzubauen und ein ‚Best of’ von FISA- und ETF Regeln mit einem großen Anteil völliger Neuerungen zu vermischen, das für den Sport von extremer Wichtigkeit war, da es das Spiel wesentlich spannender, dynamischer und schneller machte.

Der EÖTV war bei diesem Turnier durch Erich Hinkelmann und Horst Deimel vertreten. Keine 6 Wochen später waren die beiden EÖTV Top Spieler auch bei der letzten Ausgabe des ESTF Europacup 1993 dabei.

Warum ESTF? Um die Fusion von FISA und ETF zu vereinfachen, war die ETF in der Phase ihrer Auflösung noch in ESTF (Europäischer SPORT Tischfußball Föderation) umbenannt worden. In alten Protokollen, die im EÖTV Archiv sicher zu finden sind, wäre das nachzulesen. Horst Deimel war auch 1993 beim Meeting dabei, in dem die ESTF aufgelöst wurde, und der EÖTV wurde im Jahre 1994, als die WM 1994 in Paris ausgetragen wurde, Vollmitglied der FISTF.
Gustav Adler organisierte die Reise und führte die erfolgreiche EÖTV Nationalmannschaft als Präsident an.



Die Geschichte des Tischfußball. TEIL 4

Zeitlinie - Timeline

1973 - '0' Stunde Null
Die Gründung des EÖTV durch Gustav Adler und Freunde.
Die Bundesliga und der EÖTV Cup (Ko-System) werden zum ersten Mal ausgetragen.

1978 - 5 Jahre
15. ETF Europacup erstmals in Wien. Die Organisation verlief nicht nach Wunsch und es war kein guter Start des EÖTV als Veranstalter. Man musste auch lernen.

1983 - 10 Jahre
EÖTV Jubiläumsturnier in Wien mit Länderspiele gegen Deutschland in Kaisermühlen.
Die ersten Medaillen für den EÖTV. Zweimal 3. Plätze (Bronze) für Gerhard Ecker im Einzel Europacup und der Nationalmannschaft beim Nationen Cup (Pokal).

1987
Gerhard Ecker erreicht als erster EÖTV Spieler ein ETF Europa Pokal Finale in Birmingham. Niederlage gegen Willy Hofmann, dem weltbesten Spieler in den 1980er.

1988 - 15 Jahre
25. ETF Europacup in Salzburg.
Der EÖTV steigerte sich gewaltig und organisierte den bis dahin besten Europacup, laut Aussagen unserer sportlichen Gäste.
Horst Deimel widerholt den Erfolg von Gerhard Ecker 1987, und musste ebenfalls im ETF Europa Pokal Finale gegen Willy Hofmann geschlagen geben.
Robert Lenz erreicht als erster Jugendspieler ein Semi-Finale bei einer EM der FISA in Brüssel und wird vierter (4.).
Die erste Festschrift 1988 entsteht mit satten 15 Jahre EÖTV Geschichte.

1991
Österreich wird ETF Europa Nationen Pokal Sieger und besiegt den regierenden deutschen Europameister als Gastgeber in Stennweiler. Ein Sieg Österreichs der vollkommen verdient war. Ein Erfolg der den EÖTV sportlich nach vorne katapultierte wie kein anderes Jahr zuvor, oder auch danach! Horst Deimel holt am nächsten Tag auch noch die Bronzemedaille im Einzel Europa Pokal.

1993 - 20 Jahre
30. ETF Europa Cup, Sieg durch Horst Deimel und der 4.Platz ging auch an den Sportsfreund Erich Hinkelmann. Es war das erste Mal, dass zwei Österreicher ein Europa Cup Semi-Finale gleichzeitig erreichten. Ein Schöner Erfolg in Fareham (Eng).
Die erste FISTF EM geht in Belgien über die Bühne und Österreich war dabei. Horst Deimel und Erich Hinkelmann reisten nach Belgien.

1994
Das Jahr an dem Österreich bei der ersten FISTF Weltmeisterschaft nicht Weltmeister werden sollte. Man scheiterte gegen Portugal in einem legendären Semi-Finale Spiel.
Fast Schaffte es Bettina Lenz, die bei dem Damen Silber erreichte. Eine wunderbare erste WM des EÖTV, mit der auch Markus Matzinger mit seiner Bronze nach Mattersburg heimreisen durfte.

1998 - 25 Jahre
Die U-15 Nationalmannschaft und im U15 Einzelbewerb Wolfgang Haas, werden Weltmeister.

2003 - 30 Jahre
Der TFC Mattersburg dominiert sportlich im EÖTV
Die EÖTV Nationalmannschaft siegt 3x in einem Jahr gegen Deutschland.
Erstmals keine Medaillen bei einer WM!

2008 - 35 Jahre
FISTF WM in Wien. Michaela Scherbaum wird Weltmeisterin.

2013 - 40 Jahre
Als erster U-12 Spieler des EÖTV kommt Marios Strommer in ein WM Finale.

2016
Der EÖTV hat seinen ersten FISTF Open Weltmeister. Wolfgang Leitner siegt 2-1 im Finale gg den Italiener Colangello.

2018 - 45 Jahre
Der EÖTV baut darauf auf, sich um Nachwuchs u kümmern und neue Vereine bei einer Gründung zu helfen.

2023 50 Jahre
WM 2023 in Österreich? Ziel 20-25 Vereine in Österreich zu haben.



Die Geschichte des Tischfußball. TEIL 5

Zusammengefasste Medaillen Erfolgsbilanz des EÖTV. Am Ende eine kurze Analyse.

Viele hervorragende sportliche Erfolge konnte der EÖTV in seinen 43 Jahren erreichen. In den verschiedensten Einzelspieler und Nationalmannschaften Kategorien wurden Medaillen gewonnen. Der Europa Pokal für Klubmannschaften wurde sogar dreimal gewonnen, sowie einmal Europa League. Gemeinsam wollen wir mit den Jugendspieler weitere schöne Erfolge ins Visier nehmen!
Es liegt an Euch allen sich sportlich und organisatorisch einzusetzen, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten.
Als EÖTV Präsident werde ich Euch dabei auf den verschiedenen Ebenen begleiten.

Medaillenbilanz des EÖTV Austria beginnend 1973 bis 2016
55 x Bronze
24 x Silber
17 x Gold
96 x Gesamtsumme der Medaillen

Rechnet man noch zwei 4. Plätze (1993 ETF & 1988 FISA Bewerbe) hinzu, wären wir bei 98 Medaillen nach FISTF Wertung, wo jeder Semi- (Halb) Finalist eine Bronzemedaille erhält. Damals war das bei der ETF und FISA noch nicht Usus.
In der Statistik sind alle ETF, FISA und FISTF Bewerbe als auch Klub Europa Cup, Champions- und Europa League berücksichtigt.
Somit spiegelt sich der hervorragende sportliche Eindruck des EÖTV.

Weitere historische Daten, Fakten und Informationen findet ihr auf Wikipedia.
Die Seite ist in englischer Sprache, aber soll Euch nicht daran hindern nachzulesen.
Die gesamten Europa-, Nord- und Süd Amerika-, Asien-, Afrika-, als auch alle Weltmeister sind dort aufgelistet. Ebenso alle Klub (Verein) Europa Pokal, Champions- und Europa League Sieger. Beachte auch die spannende Statistik nach der Siegerliste.

Italien ist bereits die stärkste Sport Tischfußball Nation und dominiert unseren Sport in allen Kategorien. Es gilt für den EÖTV jener zukünftige Weg, das wir uns an dieser Nation und seiner extrem präzisen und konzentrierter Spielkultur orientieren, um weitere Erfolge erreichen zu können.

In den Vereinen wird zwar viel gespielt (Vereins interne Meisterschaften oder Freundschaftsspiele), jedoch wird nicht wirklich auf Präzision und Konzentration trainiert. Ein weitere Entwicklung einzelner kann nur dann im sportlichen Bereich stattfinden, wenn im Training extrem Situation geübt werden. Normales Spielen hilft nicht weiter, weil der einzelne Spieler mit Situation nicht konfrontiert wird, die im Wettbewerb mit anderen Nationen permanent auftreten. Nicht geübte Spielszenen, diese intern nicht besprechen und nicht lösen, helfen im Wettbewerb nicht weiter. Das gilt auch für die zum teil komplizierten FISTF Spielregeln. Diese muss man auch in extremen Spielsituation berücksichtigen und auch kalt anwenden. Der Spielgegner aus Italien wird hier keine Rücksicht nehmen wenn es um Medaillen geht.
Die Statistik von 55 Bronzemedaillen widerspiegelt genau diesen Faktreichen Punkt. Wir Österreicher schaffen es oft ins Semi-Finale, dann ist aber zu oft Schluss. Dem gegenüber stehen 41 Finaleinzüge (davon 17 Finalsiege und 24 Finalniederlagen).

Prozentuell gerechnet:
Semifinale --> 98 Teilnahmen:
56,12% aller erreichten Semifinalspiele gehen verloren = Bronze.

Finale --> 41 Teilnahmen:
58,54% aller erreichten Finalspiele gehen verloren = Silber
41,46% aller erreichten Finalspiele werden gewonnen = Gold

In anderen Worten: Von den erreichten Semi-Finalsiegen gehen nur 17,35% unserer Spieler mit Gold nach Hause.
Ein schöner Erfolg? Selbstverständlich, und jeder Finalsieg ist ein Hervorragender Erfolg für den gesamten EÖTV.

EÖTV Medaillen (G,S,B) im Vergleich zu Sommer Olympia (OÖC) Teilnehmer:
Das ist ein spannender Vergleich des EÖTV zu den letzten 6 Olympischen Sommerspielen.

1992 - Gründung der FISTF
1996 - EÖTV 5 - ÖOC 3
2000 - EÖTV 7 - ÖOC 3
2004 - EÖTV 3 - ÖOC 7
2008 - EÖTV 8 - ÖOC 3
2012 - EÖTV 1 - ÖOC 0
2016 - EÖTV 5 - ÖOC 1
Gesamt: __29 - __17

Nur einmal konnte das ÖOC den EÖTV im Jahr 2004 übertreffen. In diesem spannenden Vergleich der Medaillenbilanz, stehen wir klar voran. Ein Vergleich den wir nicht zu scheuen brauchen.
Sogar 2012 reichte uns eine einzige Medaille...!
Recherche via de.Wikipedia.org/ (z.B.: Olympische Sommerspiele 1996/Teilnehmer (Österreich))


LINK zur FISTF: https://en.wikipedia.org/wiki/Sports_table_football

Weitere Updates und Daten folgen, ....besucht uns weiterhin Regelmäßig.

Horst Deimel
EÖTV Präsident
Nov. 2011 bis Nov. 2017



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___Update Historie___
Update Version 2.0, 2016-11-24
Update Version 1.0, 2014-02-10
Original Version 0.0. 2012-08 bis 2012-12